Curry mit Zucchini

Hervorgehoben unter: Internationale Küche

Ich liebe es, mit Aromen zu experimentieren, und dieses Curry mit Zucchini ist einer meiner liebsten Gerichte. Zucchini bringt eine frische Note rein, die perfekt mit den Gewürzen harmoniert. Wenn ich dieses Gericht zubereite, kann ich nicht widerstehen, einfach ein paar mehr Portionen zu machen, denn es schmeckt am nächsten Tag noch besser. Die Kombination aus cremiger Kokosmilch und würzigen Aromen macht dieses Curry zu einem Highlight. Außerdem ist es ein einfaches Rezept, das innerhalb von 30 Minuten fertig ist.

Mareen Buchholz

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Mareen Buchholz

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-06T17:22:21.399Z

Jedes Mal, wenn ich dieses Curry zubereite, genieße ich die harmonische Kombination der Gewürze. Die Zucchini verleiht dem Gericht nicht nur Farbe, sondern auch eine zarte Textur. Ich habe ausprobiert, verschiedene Gemüse wie Karotten oder Paprika hinzuzufügen, und es funktioniert immer wunderbar. Eine besondere Note gebe ich dem Gericht, indem ich frischen Koriander als Garnitur verwende.

Während des Kochens finde ich es wichtig, die Zucchini nicht zu lange zu garen, damit sie ihren Biss behält. Das Curry lässt sich hervorragend mit Reis oder Naan servieren und eignet sich hervorragend für ein schnelles Abendessen unter der Woche. Wenn ich Gäste habe, beeindruckt dieses Gericht jeden mit seinem Geschmack und seiner einfachen Zubereitung.

Du wirst dieses Rezept lieben, weil...

  • Die Zucchini sorgt für eine frische und leichte Note.
  • Die Gewürze geben dem Gericht ein erstaunliches Aroma.
  • Es ist schnell zubereitet und perfekt für ein stressfreies Abendessen.

Die Rolle der Zucchini

Zucchini ist eine hervorragende Wahl für dieses Curry, da sie nicht nur einen milden Geschmack hat, sondern auch leicht süßlich ist. Beim Kochen nimmt sie die Aromen der Gewürze und der Kokosmilch wunderbar auf. Wenn du die Zucchini in gleichmäßige Würfel schneidest, sorgt das dafür, dass sie gleichmäßig gart. Achte darauf, die Zucchini nicht zu klein zu schneiden, um ein Zerfallen während des Kochens zu vermeiden. Sie sollte am Ende der Garzeit weich, aber dennoch bissfest bleiben.

Die Verwendung von frischen Zucchini bringt auch eine angenehme Textur in das Curry. Ihre saftige Konsistenz balanciert die Cremigkeit der Kokosmilch perfekt aus. Wenn du etwas Abwechslung möchtest, kannst du auch gelbe Zucchini oder einen Mix aus verschiedenen Zucchini-Sorten verwenden. Das sorgt nicht nur für einen interessanten Farbakzent, sondern auch für unterschiedliche Geschmäcker.

Gewürze und ihre Wirkung

Die Currypaste ist das Herzstück dieses Gerichts und verleiht ihm seine charakteristische Würze. Achte darauf, eine hochwertige, aromatische Paste zu wählen; je nach gewünschtem Schärfegrad kannst du zwischen milder und scharfer Currypaste variieren. Das Topfen der Paste in das glühende Öl intensiviert die Aromen und bringt das volle Potenzial der Gewürze zur Geltung. Wenn du den Geruch von gerösteten Gewürzen wahrnimmst, weißt du, dass du auf dem richtigen Weg bist.

Zusätzlich zur Currypaste kannst du auch frische Gewürze wie Kurkuma oder Kreuzkümmel hinzufügen, um dem Curry eine zusätzliche Dimension zu verleihen. Diese Gewürze bringen nicht nur Geschmack, sondern auch gesundheitliche Vorteile mit sich. Wenn du experimentierfreudig bist, könntest du auch mit einem Hauch von Zimt oder Koriander experimentieren; diese können interessante Geschmackskombinationen schaffen.

Serviervorschläge und Aufbewahrung

Dieses Curry lässt sich wunderbar mit verschiedenen Beilagen kombinieren. Reis ist ein klassischer Begleiter, der die cremige Sauce ideal aufnimmt. Alternativ kannst du Naan-Brot servieren, um es in die Sauce zu dippen. Für eine vollwertigere Mahlzeit kannst du auch gebratene Garnelen oder Tofu hinzufügen, falls du das Protein erhöhen möchtest. Du kannst das Gericht auch auf eine Schicht Quinoa servieren, um es noch gesünder zu machen.

Falls du Reste hast, ist das Curry im Kühlschrank bis zu 3 Tage haltbar. Achte darauf, das Curry in einem luftdichten Behälter aufzubewahren, um die Aromen zu bewahren. Beim Erwärmen solltest du es vorsichtig erhitzen, um ein Überkochen zu vermeiden, und ein paar Esslöffel Wasser oder Brühe hinzufügen, um die cremige Konsistenz zu erhalten. Dieses Curry schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, da die Aromen Zeit haben, sich zu entfalten.

Zutaten

Für das Curry mit Zucchini benötigst du die folgenden Zutaten:

Zutaten

  • 2 Zucchini, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 cm Ingwer, gerieben
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 2 EL Currypaste
  • 2 EL Pflanzenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Alle Zutaten sollten frisch sein, um den besten Geschmack zu erzielen.

Zubereitung

Folge diesen Schritten, um dein leckeres Curry zuzubereiten:

Zwiebeln anbraten

Erhitze das Pflanzenöl in einem großen Topf und füge die gehackten Zwiebeln hinzu. Brate sie bei mittlerer Hitze, bis sie glasig sind.

Knoblauch und Ingwer hinzufügen

Füge den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate alles für weitere 2 Minuten an, bis es duftet.

Currypaste einrühren

Gib die Currypaste in den Topf und rühre gut um, bis sie gleichmäßig verteilt ist.

Zucchini und Kokosmilch dazugeben

Füge die gewürfelten Zucchini und die Kokosmilch hinzu. Rühre alles gut um und lasse es für etwa 15 Minuten köcheln.

Abschmecken

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Lass es noch ein paar Minuten köcheln, bis die Zucchini weich, aber noch bissfest sind.

Servieren

Garnieren das Curry mit frischem Koriander und serviere es heiß mit Reis oder Naan.

Genieße dein köstliches Curry mit Zucchini!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Du kannst das Rezept variieren, indem du verschiedene Gemüse wie Paprika oder Brokkoli hinzufügst, je nach Saison und Vorlieben.

Die Kunst des Anbratens

Beim Anbraten der Zwiebeln in Öl ist es wichtig, die Hitze genau zu kontrollieren. Beginne mit mittlerer Hitze, um sicherzustellen, dass die Zwiebeln gleichmäßig garen und nicht anbrennen. Sie sollen glasig werden, was in etwa 5 bis 7 Minuten dauern sollte. Wenn du die Zwiebeln anbrennen lässt, kann dies den gesamten Geschmack des Currys negativ beeinflussen und zu einer bitteren Note führen.

Ein Kochlöffel aus Holz oder ein Silikon-Schaber sind ideal für das Anbraten. Sie helfen, die Zwiebeln gleichmäßig zu bewegen und verhindern, dass sie am Boden des Topfes haften bleiben. Wenn die Zwiebeln anfangen, etwas Farbe zu nehmen, ist das ein gutes Zeichen, dass sie auf dem richtigen Weg sind, um dein Curry mit einem süßlichen Geschmack zu bereichern.

Variationen des Rezepts

Falls du mit anderen Gemüsesorten experimentieren möchtest, passen auch Auberginen, Paprika oder Karotten sehr gut in dieses Curry. Achte darauf, dass du das Gemüse gleichmäßig würfelst, damit es die gleiche Garzeit hat wie die Zucchini. Probier auch einmal Kichererbsen oder Linsen hinzuzufügen, um das Gericht proteinreicher zu machen und eine sättigende Komponente einzubringen.

Wenn du mit den Gewürzen spielen möchtest, kannst du einiges ausprobieren. Füge etwas Garam Masala gegen Ende der Garzeit hinzu, um einen zusätzlichen aromatischen Kick zu bekommen. Außerdem kann ein Spritzer Limettensaft direkt vor dem Servieren frischere Noten ins Curry bringen und die Aromen aufhellen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Curry vegan zubereiten?

Ja, das Rezept ist bereits vegan, solange du pflanzliche Zutaten verwendest.

→ Wie kann ich das Curry schärfer machen?

Füge mehr Currypaste oder frische Chilischoten hinzu, um es schärfer zu machen.

→ Kann ich Reste aufbewahren?

Ja, die Reste können in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahrt werden.

→ Was kann ich als Beilage servieren?

Das Curry passt hervorragend zu Reis, Quinoa oder Naan-Brot.

Curry mit Zucchini

Ich liebe es, mit Aromen zu experimentieren, und dieses Curry mit Zucchini ist einer meiner liebsten Gerichte. Zucchini bringt eine frische Note rein, die perfekt mit den Gewürzen harmoniert. Wenn ich dieses Gericht zubereite, kann ich nicht widerstehen, einfach ein paar mehr Portionen zu machen, denn es schmeckt am nächsten Tag noch besser. Die Kombination aus cremiger Kokosmilch und würzigen Aromen macht dieses Curry zu einem Highlight. Außerdem ist es ein einfaches Rezept, das innerhalb von 30 Minuten fertig ist.

Vorbereitungszeit10 Minuten
Kochzeit20 Minuten
Gesamtzeit30 Minuten

Erstellt von: Mareen Buchholz

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 2 Zucchini, gewürfelt
  2. 1 Zwiebel, gehackt
  3. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  4. 1 cm Ingwer, gerieben
  5. 1 Dose Kokosmilch
  6. 2 EL Currypaste
  7. 2 EL Pflanzenöl
  8. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  9. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Erhitze das Pflanzenöl in einem großen Topf und füge die gehackten Zwiebeln hinzu. Brate sie bei mittlerer Hitze, bis sie glasig sind.

Schritt 02

Füge den gehackten Knoblauch und den geriebenen Ingwer hinzu und brate alles für weitere 2 Minuten an, bis es duftet.

Schritt 03

Gib die Currypaste in den Topf und rühre gut um, bis sie gleichmäßig verteilt ist.

Schritt 04

Füge die gewürfelten Zucchini und die Kokosmilch hinzu. Rühre alles gut um und lasse es für etwa 15 Minuten köcheln.

Schritt 05

Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Lass es noch ein paar Minuten köcheln, bis die Zucchini weich, aber noch bissfest sind.

Schritt 06

Garnieren das Curry mit frischem Koriander und serviere es heiß mit Reis oder Naan.

Zusätzliche Tipps

  1. Du kannst das Rezept variieren, indem du verschiedene Gemüse wie Paprika oder Brokkoli hinzufügst, je nach Saison und Vorlieben.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 320 kcal
  • Total Fat: 20g
  • Saturated Fat: 14g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 300mg
  • Total Carbohydrates: 30g
  • Dietary Fiber: 5g
  • Sugars: 4g
  • Protein: 4g